GyneFix® Information
2007-01-01 @ 00:01, Category, My name,
In der WHO-Publikation „Progress“ (Human Reproduction Research) zur Akzeptanz von Verhütungsmitteln steht: Die große Anzahl von ungewollten Schwangerschaften, insbesondere in Ländern, in denen Verhütungsmittel einfach zu beschaffen sind, sind ein Zeichen dafür, dass andere Verhütungsmittel erforderlich sind.
Des weiteren wird in dieser Veröffentlichung bemerkt: Es sei schwierig, die Akzeptanz der Verhütungsmethoden einzuschätzen, doch die hohe Anzahl von Unterbrechungen der Verhütung bei Anwendung der herkömmlichen Methoden, sowie die Beschwerden wegen unangenehmer Nebenwirkungen, legten es nahe, annehmbarere Verhütungsmethoden zu entwickeln.
Man dürfe nicht davon ausgehen, dass eine Verhütungsmethode akzeptabel sei, nur weil die Frauen diese trotz der Unannehmlichkeiten und der Nebenwirkungen anwenden, sofern keine anderen Verhütungsmittel verfügbar sind. Bei der Entscheidung für eine Verhütungsmethode machen die Frauen Abstriche, da keine Methode 100%ig wirksam und sicher sei.
Im Bericht werden Studien zitiert, die aus entwickelten und unterentwickelten Ländern stammen. Die folgenden Schlüsse wurden hieraus gezogen:
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Es wurde gezeigt, dass die Wirksamkeit einer Verhütungsmethode der einzige wirklich wichtige Faktor bei der Bewertung einer Methode durch die Frauen ist. |
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Die Frauen berücksichtigen dabei vor allem auch, ob die Methode vor sexuell übertragbaren Erkrankungen schützen kann. |
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Andere gesundheitliche Aspekte werden ebenfalls hoch bewertet. |
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Die Frauen zeigten großes Interesse an Verhütungsmethoden, die lang wirksam sind. Eine gewünschte Verhütung über drei bis fünf Jahre war der Zeitraum, der in den häufigsten Fällen erwähnt wurde. |
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Für die Mehrzahl der Frauen sollte eine Verhütungsmethode reversibel sein (rückgängig zu machen sein). |
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Diskretion gegenüber dem Partner oder anderen Familienmitgliedern ist für einige Frauen ebenfalls von Bedeutung. |
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Frauen schrecken vor Verhütungsmethoden, die zu einer Amenorrhoe (=Ausbleiben der Regelblutung) führen, eher zurück. |
GynFix® ist das einzige IUP, das bedenkenlos bei kinderlosen Frauen eingesetzt werden kann. In der Vergangenheit konnten die herkömmlichen älteren und größeren IUPs nur bei Frauen eingesetzt werden, die bereits Kinder geboren hatten.
GyneFix® als gute Alternative zur Sterilisation
Laut Forschungsergebnissen verhüten etwa 50 % der Paare über 40 mittels Sterilisation des einen oder anderen Partners. Dies macht einen chirurgischen Eingriff erforderlich, dem sich viele Menschen nur widerwillig unterziehen; außerdem ist es schwierig den Eingriff rückgängig zu machen. Obwohl es sich bei einer Sterilisation um einen chirurgischen Eingriff handelt, ist dieser nicht immer erfolgreich. Mindestens 20 % der sterilisierten Frauen wünschen eine sogenannte Refertilisierung (möchten den Eingriff rückgängig machen lassen).Mit GyneFix
® bietet sich die Alternative: eine Langzeitverhütung, die – und dies ist bedeutend – jederzeit rückgängig gemacht werden kann.
GyneFix® direkt nach SchwangerschaftsunterbrechungGyneFix
® kann direkt nach einem Schwangerschaftsabbruch eingesetzt werden. GyneFix
® wurde hierzu schon in Deutschland, Belgien, Groß Brittannien und vielen anderen Ländern genutzt, um eine sofortige, wirksame und langanhaltende Verhütung zu gewährleisten.
GyneFix
® also offers an alternative to irreversible sterilization. According to research around 50% of couples above the age of 40 prevent pregnancy by means of sterilisation of one or the other partner. This involves surgery that many people are reluctant to undergo, it is also difficult to reverse. Statistics show that although it involves surgery, and is not always successful, almost 20% of sterilised women still seek a reversal.
2007-01-01 @ 00:01, Category, My name,